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Internationale Tage des Erzählens 2022 an der Nahe

Die größten Taten gehen unter, und nichts bleibt zurück, Märchen aber leben, wenn sie gut sind, sehr lange. - Tolstoi

Anne Grammes

Es war einmal ein kleines Mädchen, das kam in einem Land jenseits des Eisernen Vorhanges zur Welt. Dort lebte es ein glückliches und wunderschönes Leben. Die Mutter entführte es immer wieder liebevoll in die Welt der Märchen und weckte in ihm die Liebe zur Musik, Literatur, Kunst, Kultur und Natur.
Als aus dem kleinen Mädchen schon lange eine erwachsene Frau geworden war, schloss sie sich einer fröhlichen Puppenspielertruppe an.
Im Traum erschien ihr immer wieder eine gute Fee, die sie darin bestärkte, eine eigene Puppenbühne zu gründen, was sie dann auch tat. Das gab ihr die Möglichkeit, endlich eigene Stücke zu erarbeiten und zu spielen.
Doch weil ihr all dies noch immer nicht genug erschien, begann sie, anderen Menschen Märchen und Geschichten zu erzählen, ja sie ließ sich sogar zur Märchenerzählerin ausbilden, um noch tiefer in diese wundersame Welt einzudringen und sie zu verstehen.

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